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Rotwerk Bohr- und Fräsmaschine EFM 200 DS
779,84 € *
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Die Rotwerk Bohr- und Fräsmaschine EFM 200 DS ist zum Bearbeiten von Werkstücken aus Metall, Kunststoff oder ähnlichen Materialien geeignet. Sie ist speziell für Fingerfräser bis Ø 16 mm und Stirnfräser bis Ø 30 mm konzipiert. Der Fräskopf ist beidseitig bis maximal 45° schwenkbar. Dadurch ist das Fräsen von Fasen, schrägen Flächen oder Nuten problemlos möglich. Durch den speziellen Feinvorschub am Fräskopf kann die gewünschte Frästiefe sehr genau erreicht werden. Die Höhenverstellung des Fräskopfes beträgt 18 cm. Der Arbeitstisch kann in der X-Achse um 22 cm und in der Y-Achse um 10 cm verfahren werden. Für hohe Kräfte in den unteren Drehzahlen kann zwischen zwei mechanischen Drehzahlstufen gewählt werden. Zur Bearbeitung von NE-Metallen und Kunststoffen kann im oberen Drehzahlbereich bis 2.200/min (Umdrehungen) gearbeitet werden. Die Steuerung ist für die Leistungsfähigkeit einer Werkzeugmaschine entscheidend. Daher gibt es bei der EFM 200 DS keine Kompromisse. Die Drehzahlelektronik sorgt bei allen Drehzahlen für einen kraftvollen Lauf.

Anbieter: OBI
Stand: 14.08.2020
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Aufwandsoptimierte mechatronische Simulation vo...
48,80 € *
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Die zunehmende Komplexität moderner Werkzeugmaschinen als Folge wachsender Anforderungen hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit erfordert den Einsatz von Simulationsmethoden, die den Entwicklungsprozess und kritische Entscheidungen darin, unterstützen. Vor dem Hintergrund kürzer werdender Entwicklungszyklen und hohem Kostendruck ist die Simulation aufwandsoptimal in die Entwicklung zu integrieren.Ausgehend von der Definition der Anforderungen an eine aufwandsoptimierte Simulation wird in der vorliegenden Arbeit auf Basis des funktionalen Aufbaus einer Werkzeugmaschine eine Modellierungsmethode erarbeitet, die durch die Verwendung konfigurierbarer Komponenten den flexiblen Modellaufbau ermöglicht, der an die jeweilige Fragestellung und Phase im Entwicklungsprozess adaptiert wird. Der Fokus liegt hierbei auf der Aufwandsreduktion für die mechatronische Simulation von Werkzeugmaschinen, die Aufschluss über das dynamische Verhalten von Strukturmechanik, Antrieben und Regelung bietet. Es werden Vorgehensweisen definiert, die es erlauben, Simulationsmodelle initial in frühen Entwicklungsphasen aufzubauen, die über den Entwicklungsprozess mitwachsen und zur Beantwortung unterschiedlicher Fragestellungen, wie sie im Laufe der Entwicklung auftreten, genutzt werden können. Ebenso wird eine Wiederverwendbarkeit in anderen Entwicklungsprojekten sichergestellt.Anhand verschiedener Beispiele werden der beschriebene Ansatz und die Möglichkeiten des Mitwachsens der Modelle verifiziert. Die Bewertung der erreichbaren Maschinendynamik einer Werkzeugmaschine wird als eine typische Fragestellung im Entwicklungsprozess genutzt, um zum einen die erarbeiteten Vorgehensweisen zu demonstrieren und zum anderen anhand von vergleichenden Messungen an Maschinen die Prognosefähigkeit der Simulationen zu beurteilen, wodurch die Ergebnisse validiert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Aufwandsoptimierte mechatronische Simulation vo...
62,90 CHF *
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Die zunehmende Komplexität moderner Werkzeugmaschinen als Folge wachsender Anforderungen hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit erfordert den Einsatz von Simulationsmethoden, die den Entwicklungsprozess und kritische Entscheidungen darin, unterstützen. Vor dem Hintergrund kürzer werdender Entwicklungszyklen und hohem Kostendruck ist die Simulation aufwandsoptimal in die Entwicklung zu integrieren. Ausgehend von der Definition der Anforderungen an eine aufwandsoptimierte Simulation wird in der vorliegenden Arbeit auf Basis des funktionalen Aufbaus einer Werkzeugmaschine eine Modellierungsmethode erarbeitet, die durch die Verwendung konfigurierbarer Komponenten den flexiblen Modellaufbau ermöglicht, der an die jeweilige Fragestellung und Phase im Entwicklungsprozess adaptiert wird. Der Fokus liegt hierbei auf der Aufwandsreduktion für die mechatronische Simulation von Werkzeugmaschinen, die Aufschluss über das dynamische Verhalten von Strukturmechanik, Antrieben und Regelung bietet. Es werden Vorgehensweisen definiert, die es erlauben, Simulationsmodelle initial in frühen Entwicklungsphasen aufzubauen, die über den Entwicklungsprozess mitwachsen und zur Beantwortung unterschiedlicher Fragestellungen, wie sie im Laufe der Entwicklung auftreten, genutzt werden können. Ebenso wird eine Wiederverwendbarkeit in anderen Entwicklungsprojekten sichergestellt. Anhand verschiedener Beispiele werden der beschriebene Ansatz und die Möglichkeiten des Mitwachsens der Modelle verifiziert. Die Bewertung der erreichbaren Maschinendynamik einer Werkzeugmaschine wird als eine typische Fragestellung im Entwicklungsprozess genutzt, um zum einen die erarbeiteten Vorgehensweisen zu demonstrieren und zum anderen anhand von vergleichenden Messungen an Maschinen die Prognosefähigkeit der Simulationen zu beurteilen, wodurch die Ergebnisse validiert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Autonome Produktionszellen
108,90 CHF *
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Wenn bei steigender Komplexität und Präzision die Produktionsprozesse mit einem hohen Automatisierungsgrad und hoher Flexibilität ablaufen müssen, dann sind Produktionsanlagen erforderlich, die die Produktionsprozesse dennoch mit einem maximalen Grad an Selbständigkeit über einen längeren Zeitraum zuverlässig und störungsfrei durchführen. Zur Erfüllung dieser Forderung sind entscheidende Erweiterungen der Funktionalität und Leistungsfähigkeit heutiger Produktionsanlagen notwendig, bis aus einer Werkzeugmaschine eine autonome Produktionszelle wird. Dieser Handlungsbedarf wurde von mehreren Forschungseinrichtungen der RWTH Aachen aufgegriffen und führte dort zur Einrichtung des Sonderforschungsbereiches 368, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wurde. Als Ergebnis liegt jetzt ein Buch vor, das die Grundlagen legt für neue Entwicklungen hochgradig komplexer und flexibler autonomer Produktionszellen. Planung, Steuerung, Benutzerschnittstelle, Handhabung, Prozessüberwachung und Störungsmanagement werden exemplarisch anhand der Fräs- und Laserbearbeitung in diesem Buch behandelt. TOC:Autorenverzeichnis.- Abkürzungsverzeichnis.- Autonome Produktionszellen: Eine Vision für die Produktion im 21. Jahrhundert.- Autonomie in der prozessübergreifenden Planung.- Steuerungsstrukturen für autonome Produktionssysteme.- Autonomes Frässystem.- Autonomes Laser-Schweisssystem.- Fazit.- Sachverzeichnis.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Aufwandsoptimierte mechatronische Simulation vo...
48,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Die zunehmende Komplexität moderner Werkzeugmaschinen als Folge wachsender Anforderungen hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit erfordert den Einsatz von Simulationsmethoden, die den Entwicklungsprozess und kritische Entscheidungen darin, unterstützen. Vor dem Hintergrund kürzer werdender Entwicklungszyklen und hohem Kostendruck ist die Simulation aufwandsoptimal in die Entwicklung zu integrieren. Ausgehend von der Definition der Anforderungen an eine aufwandsoptimierte Simulation wird in der vorliegenden Arbeit auf Basis des funktionalen Aufbaus einer Werkzeugmaschine eine Modellierungsmethode erarbeitet, die durch die Verwendung konfigurierbarer Komponenten den flexiblen Modellaufbau ermöglicht, der an die jeweilige Fragestellung und Phase im Entwicklungsprozess adaptiert wird. Der Fokus liegt hierbei auf der Aufwandsreduktion für die mechatronische Simulation von Werkzeugmaschinen, die Aufschluss über das dynamische Verhalten von Strukturmechanik, Antrieben und Regelung bietet. Es werden Vorgehensweisen definiert, die es erlauben, Simulationsmodelle initial in frühen Entwicklungsphasen aufzubauen, die über den Entwicklungsprozess mitwachsen und zur Beantwortung unterschiedlicher Fragestellungen, wie sie im Laufe der Entwicklung auftreten, genutzt werden können. Ebenso wird eine Wiederverwendbarkeit in anderen Entwicklungsprojekten sichergestellt. Anhand verschiedener Beispiele werden der beschriebene Ansatz und die Möglichkeiten des Mitwachsens der Modelle verifiziert. Die Bewertung der erreichbaren Maschinendynamik einer Werkzeugmaschine wird als eine typische Fragestellung im Entwicklungsprozess genutzt, um zum einen die erarbeiteten Vorgehensweisen zu demonstrieren und zum anderen anhand von vergleichenden Messungen an Maschinen die Prognosefähigkeit der Simulationen zu beurteilen, wodurch die Ergebnisse validiert werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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Autonome Produktionszellen
76,42 € *
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Wenn bei steigender Komplexität und Präzision die Produktionsprozesse mit einem hohen Automatisierungsgrad und hoher Flexibilität ablaufen müssen, dann sind Produktionsanlagen erforderlich, die die Produktionsprozesse dennoch mit einem maximalen Grad an Selbständigkeit über einen längeren Zeitraum zuverlässig und störungsfrei durchführen. Zur Erfüllung dieser Forderung sind entscheidende Erweiterungen der Funktionalität und Leistungsfähigkeit heutiger Produktionsanlagen notwendig, bis aus einer Werkzeugmaschine eine autonome Produktionszelle wird. Dieser Handlungsbedarf wurde von mehreren Forschungseinrichtungen der RWTH Aachen aufgegriffen und führte dort zur Einrichtung des Sonderforschungsbereiches 368, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wurde. Als Ergebnis liegt jetzt ein Buch vor, das die Grundlagen legt für neue Entwicklungen hochgradig komplexer und flexibler autonomer Produktionszellen. Planung, Steuerung, Benutzerschnittstelle, Handhabung, Prozessüberwachung und Störungsmanagement werden exemplarisch anhand der Fräs- und Laserbearbeitung in diesem Buch behandelt. TOC:Autorenverzeichnis.- Abkürzungsverzeichnis.- Autonome Produktionszellen: Eine Vision für die Produktion im 21. Jahrhundert.- Autonomie in der prozessübergreifenden Planung.- Steuerungsstrukturen für autonome Produktionssysteme.- Autonomes Frässystem.- Autonomes Laser-Schweißsystem.- Fazit.- Sachverzeichnis.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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