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Entwicklung einer pneumatischen Meßsteuerung zu...
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Entwicklung einer pneumatischen Meßsteuerung zur Automatisierung der Werkzeugmaschine ab 54.99 € als Taschenbuch: Auflage 1974. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Technik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.08.2020
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Entwicklung einer pneumatischen Meßsteuerung zur Automatisierung der Werkzeugmaschine ab 54.99 EURO Auflage 1974

Anbieter: ebook.de
Stand: 14.08.2020
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Wärmebehandlungsfreie Fertigung randschichtgehä...
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Spanende und umformende Fertigungsverfahren sind unverzichtbare Bestandteile industrieller Prozessketten zur Herstellung hochwertiger Bauteile. In Abhängigkeit von der Bearbeitungsaufgabe und von den zu erreichenden Bauteileigenschaften sowie eingesetzten Werkzeugmaschinen und Zerspanwerkzeuge können diese Fertigungsverfahren in konventionelle sowie präzise und ultrapräzise Fertigungsverfahren in konventionelle sowie präzise und ultrapräzise Fertigungsverfahren untergliedert werden. Während die konventionellen Fertigungsverfahren zumeist als Bindeglied zwischen Vor- und Endbearbeitungsverfahren stehen, ist die spanende Präzisions- und Ultrapräzisionsbearbeitung dazu geeignet, als Endbearbeitungsverfahren komplexe Bauteilkomponenten mit Formgenauigkeiten im Submikrometerbereich und Oberflächenqualitäten im Nanometerbereich direkt herzustellen.Die im Rahmen dieser Buchreihe erscheinenden Berichte stellen die aktuellen Forschungsergebnisse der Hauptabteilung Fertigungstechnik in der Stiftung Institut für Werkstofftechnik (IWT) und des Labors für Mikrozerspanung (LFM) der Universität Bremen dar. Diese Forschungsarbeiten befassen sich sowohl mit den grundlegenden Wirkzusammenhängen bei trennenden und umformenden Bearbeitungsverfahren, der Entwicklung ökonomisch (effizient) und ökologisch (umweltbewusst, nachhaltig) optimierter Fertigungsprozesse und –prozessketten als auch den ultrapräzisen Endbearbeitungsverfahren für innovative hochgenaue Produkte der Optik und Mikrotechnik.Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Übertragbarkeit einer wärmebehandlungsfreien Prozesskette zur Herstellung randschichtgehärteter Stahlbauteile mittels mechanisch induziertem Härten in die industrielle Praxis. Unter Ausnutzung der speziellen Eigenschaften metastabil austenitischer Gefügezustände ist es möglich, eine martensitische Randschichthärtung prozessintegriert auf einer Werkzeugmaschine durchzuführen. Besonderes Merkmal dieser Arbeit ist die Betrachtung der gesamten Prozesskette von der Stahlherstellung bis zu den Eigenschaften von praxisrelevanten Bauteilen. Erstmals wird dabei das kryogene Festwalzen eingesetzt. Dieses erlaubt es, stabilere Gefügezustände für die verkürzte Prozesskette des mechanisch induzierten Härtens zu nutzen und somit die größte Limitation zur Übertragung der wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Anwendung zu überwinden. Die vorliegende Arbeit stellt zu jedem einzelnen Prozessschritt systematische wissenschaftliche Analysen vor und leitet daraus Empfehlungen für eine flexible und zugleich wirtschaftliche Herstellung randschichtgehärteter Stahlbauteile ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Verschleißverhalten galvanisch belegter Schleif...
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Die herausragenden Eigenschaften von Hochleistungskeramiken wie zum Beispiel hohe Härte, hohe Temperaturbeständigkeit und geringe Dichte führten in der Vergangenheit zu einem überdurchschnittlichen Wachstum von Produkten mit oder aus diesen Werkstoffen. Dabei sind einige Anwendungen in der Umform- oder in der Automobilindustrie bereits etabliert und gehören zum Stand der Technik. Werden diese Anwendungsbeispiele miteinander verglichen, so fällt auf, dass sie durch sehr einfache Geometrieelemente beschrieben und somit auch einfach nach dem Sinterprozess hartbearbeitet werden können. Endbearbeitungstechnologien, die hier zum Einsatz kommen, sind das Außen- /Innenrundschleifen und/oder das Flachschleifen. Diese Technologien sind jedoch hinsichtlich der erzielbaren Geometrieelemente stark eingeschränkt, weshalb bis zum heutigen Tag den Hochleistungskeramiken ein noch größeres Anwendungsspektrum verschlossen blieb. Aktuelle Arbeiten im Bereich der Forschung und Entwicklung zeigen, dass ein signifikantes Potenzial von Hochleistungskeramik für komplex geformte Komponenten besteht. Diese können jedoch bisher nicht prozesssicher realisiert werden, da sowohl die notwendige Maschinentechnologie nicht verfügbar ist und/oder das nötige Prozessverständnis fehlt. Die mehrachsige Schleifbearbeitung mit kleinen Schleifwerkzeugen (ø < 20 mm) stellt das am besten geeignete Verfahren dar, um diese Anwendungen zu realisieren.Insbesondere bei der mehrachsigen Schleifbearbeitung von sprödharten Werkstoffen hat neben der Werkzeugmaschine und dem NC-Programm der Werkzeugverschleiß den größten Einfluss auf die erzielbare Formgenauigkeit. Deshalb kommen bei der mehrachsigen Schleifbearbeitung mit kleinen Werkzeugen in den überwiegenden Anwendungsfällen einschichtig galvanisch belegte Schleifwerkzeuge zum Einsatz, da diese bis zum Standzeitende nahezu ihre makroskopische Geometrie behalten. Im Vergleich zu mit Hartstoffpartikeln durchsetzten Schleifwerkzeugen, die durch gezielte Prozessführung im so genannten Selbstschärfeeffekt betrieben werden können, ist dies bei einschichtig galvanisch belegten Werkzeugen nicht möglich. Zum Zeitpunkt der breiten Markterschließung der Hochleistungskeramik Ende der achtziger Anfang der neunziger Jahre entstanden eine Vielzahl von Dissertationen zur Schleifbearbeitung von Hochleistungskeramik. Dabei kamen ausschließlich kunstharz-, metall- oder keramikgebundene Schleifwerkzeuge zum Einsatz. Das Verschleißverhalten von galvanisch einschichtigen Schleifwerkzeugen wurde nicht betrachtet. Außerdem wurden bisher auch keinerlei Hinweise zur wirtschaftlichen und technologisch zielorientierten Hartbearbeitung mit diesem Werkzeugtyp publiziert.Aus diesen Gründen wurde in der vorliegenden Arbeit der Einfluss der Prozessstellgrößen, der Werkzeugparameter und des Werkstückwerkstoffs auf die Prozesskräfte, die erzielbare Oberflächenrauheit und das Verschleißverhalten erforscht. Auf letzterem lag dabei ein besonderer Fokus. Zum Einsatz kamen die vier am weitesten verbreiteten Hochleistungskeramiken Aluminiumoxid, Siliziumnitrid, Siliziumcarbid und Zirkonoxid. Die verwendeten zylindrischen Schleifwerkzeuge verfügten einheitlich über einen Durchmesser von 14 mm.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Störungsunempfindliche Informationsübertragung ...
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Durch die stetige Optimierung der Prozesse und Technologien hin zu einer effizienteren und wandlungsfähigeren Produktion erhöhen sich auch die Anforderungen an die Datenverbindungen was die Wandlungsfähigkeit angeht. Da eine drahtlose Verbindung in der Fertigungsumgebung eine Entwicklung hin zur Wandlungsfähigkeit vereinfachen kann stellt sich die Herausforderung eine drahtlose Funktechnologie zu finden, mit der eine drahtlose Datenübertragung mit den erhöhten Anforderungen der Fertigungsumgebung realisiert werden kann und diese dann zu evaluieren.Der Anwendungsfall der hier betrachtet wird ist die Verwendung der drahtlosen Verbindung als protokollunabhängige drahtlose und transparente Brücke , um innerhalb einer Werkzeugmaschine den Feldbus über eine Distanz von bis zu 10 Metern zu überbrücken.Die drahtlose Verbindung wird in softwaredefinierter impulsbasierter Ultrabreitbandtechnik (UWB) realisiert. Dazu wird das Band von 3,1 GHz bis 10,6 GHz verwendet.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Erfahrungen, Erfolge, Entwicklungen
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Die Werkzeugmaschinenindustrie ist eine kleine Branche mit großer Wirkung. Fast alle technischen Produkte werden mit Hilfe von Werkzeugmaschinen hergestellt. Nicht nur deshalb gilt die Werkzeugmaschine als die Königin unter den Maschinen.Berthold Leibinger, langjähriger geschäftsführender Gesellschafter des Werkzeugmaschinen- und Technologieunternehmens Trumpf, untersucht die Entwicklung der Werkzeugmaschinenindustrie in Deutschland, Japan und den USA seit 1960. Entscheidende Faktoren, wie Innovationen, die Bedeutung der Wissenschaft und die Ausbildung der Mitarbeiter werden betrachtet. Neben den Erfahrungen seines Arbeitslebens wurden auch viele Gespräche mit Experten und Unternehmensvertretern berücksichtigt.Seine Analyse der länderspezifischen Industrieentwicklung benennt zahlreiche Einflussfaktoren, die zum Erfolg oder Misserfolg in der Werkzeugmaschinenindustrie führen. Daraus leitet Berthold Leibinger Handlungsempfehlungen für die Führung von Werkzeugmaschinenunternehmen ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Methode zur Energie- und Medienbedarfsbewertung...
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In dem vorliegenden Buch handelt es sich um eine Dissertation in der eine Methode entwickelt wurde, die einen fundierten Vergleich des Energie- und Medienbedarfs von spanenden Werkzeugmaschinen verschiedener Hersteller in der Angebotsphase ermöglicht. Ein entscheidendes Element ist dabei die detaillierte Vorgabe der geplanten Nutzungsweise der Maschinen durch den Maschinenbetreiber, da diese erst die Berechnung und Bewertung der Energie- und Medienkosten auf die Lebenszeit der Maschinen ermöglicht. Darüber hinaus werden in der Arbeit Energie- und Medienbedarfsmodelle für die verschiedenen Komponenten der Werkzeugmaschine vorgestellt, die auf Basis von Datenblattangaben und Basismessungen an Referenzmaschinen eine ausreichend genaue Prognose der Verbrauchswerte durch den Maschinenhersteller ermöglichen. Eine Vergleichbarkeit der Angaben verschiedener Hersteller wird durch die Vorgabe einer standardisierten Vorgehensweise bei der Ermittlung der Verbrauchswerte sichergestellt. Bei der Entwicklung der Methodik wurde stets eine möglichst zügige Anwendbarkeit in der industriellen Praxis angestrebt, was aufgrund des dargestellten Ansatzes als durchaus realistisch gelten kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Aufwandsoptimierte mechatronische Simulation vo...
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Die zunehmende Komplexität moderner Werkzeugmaschinen als Folge wachsender Anforderungen hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit erfordert den Einsatz von Simulationsmethoden, die den Entwicklungsprozess und kritische Entscheidungen darin, unterstützen. Vor dem Hintergrund kürzer werdender Entwicklungszyklen und hohem Kostendruck ist die Simulation aufwandsoptimal in die Entwicklung zu integrieren.Ausgehend von der Definition der Anforderungen an eine aufwandsoptimierte Simulation wird in der vorliegenden Arbeit auf Basis des funktionalen Aufbaus einer Werkzeugmaschine eine Modellierungsmethode erarbeitet, die durch die Verwendung konfigurierbarer Komponenten den flexiblen Modellaufbau ermöglicht, der an die jeweilige Fragestellung und Phase im Entwicklungsprozess adaptiert wird. Der Fokus liegt hierbei auf der Aufwandsreduktion für die mechatronische Simulation von Werkzeugmaschinen, die Aufschluss über das dynamische Verhalten von Strukturmechanik, Antrieben und Regelung bietet. Es werden Vorgehensweisen definiert, die es erlauben, Simulationsmodelle initial in frühen Entwicklungsphasen aufzubauen, die über den Entwicklungsprozess mitwachsen und zur Beantwortung unterschiedlicher Fragestellungen, wie sie im Laufe der Entwicklung auftreten, genutzt werden können. Ebenso wird eine Wiederverwendbarkeit in anderen Entwicklungsprojekten sichergestellt.Anhand verschiedener Beispiele werden der beschriebene Ansatz und die Möglichkeiten des Mitwachsens der Modelle verifiziert. Die Bewertung der erreichbaren Maschinendynamik einer Werkzeugmaschine wird als eine typische Fragestellung im Entwicklungsprozess genutzt, um zum einen die erarbeiteten Vorgehensweisen zu demonstrieren und zum anderen anhand von vergleichenden Messungen an Maschinen die Prognosefähigkeit der Simulationen zu beurteilen, wodurch die Ergebnisse validiert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Adaptive Fertigung mikrooptischer Bauteile mit ...
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Komplex geformte Mikrooptikkomponenten finden eine breite Anwendung in vielen Industriezweigen. Bekannte Beispiele dafür sind sowohl Objektive für Miniaturkameras in Mobiltelefonen und Digitalkameras als auch Komponenten zur LED-Strahlformung oder Koppelelemente der Faseroptik. Trotz des zunehmenden Bedarfs an diesen Komponenten stellt die Herstellung der Optiken nach wie vor eine große Herausforderung dar. Die Markteinführung innovativer Produkte der Mikrosystemtechnik scheitert dabei vor allem an fehlender oder nicht wirtschaftlicher Fertigungstechnik. So führen bei allen konventionellen Fertigungsverfahren Prozessinstabilitäten dazu, dass die Fertigung von Optiken oder Formeinsätzen iterativ durchgeführt werden muss und damit zeit- und kostenintensiv ist. Das Verbundforschungsvorhaben MicroAdapt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und hat sich mit der Entwicklung einer adaptiven Bearbeitungszelle für miniaturisierte, komplexe Optikbauteile beschäftigt. Kerngedanke des Projekts war die Integration einer hochdynamischen Asphären-Messtechnik in die Werkzeugmaschine. Die Ergebnisse des Forschungsvorhabens MicroAdapt werden in diesem Bericht vorgestellt.

Anbieter: Dodax
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